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Die Häuser

Cinema im Ostertor

Deutschlands erstes Programmkino

Das Cinema im Ostertor wurde bereits am 7. November 1969 gegründet. Es war damals das erste Programmkino in Deutschland. Von 1973 bis 1993 beheimatete das Cinema das Bremer Kommunalkino, bevor dieses ins Kino 46 nach Walle umzog. Betrieben wurde das Cinema bis 2023 von Familie Settje. Seit September 2023 ist es jetzt ein Teil der Bremer Filmkunsttheater. Unser Kino und die Heldenbar teilen sich das Foyer. Dort kriegt man auch nach dem Film noch hervorragende Drinks serviert.

Geschichte

Das Cinema im Ostertor wurde von 1934 bis 1969 von Gretel und Otto Draber als Kammer-Lichtspiele betrieben. 1969 gründeten Gert Settje, Lore Bertuleit, Hero Burmeister, Manfred Lohrengel, Robert Francke, Konrad Huchting und Jürgen Behrends das heutige Programmkino. Seit seiner Gründung hat das Cinema zahlreiche Bundesfilmprogramm- und Kinoprogrammpreise erhalten und steht für kulturell anspruchsvolle Filmkunst.

1972 war das Kino an der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Kino beteiligt, einem bundesweiten Netzwerk unabhängiger Kinos. 1973 gründete Gert Settje mit Reinhold Garske das Bremer Kommunalkino, das bis 1993 im Cinema beheimatet war.

Langjährig von der Familie Settje betrieben, wurde das Cinema zwischen 2013 und 2017 zunächst von den Bremer Filmkunsttheatern mitbespielt, anschließend wieder unabhängig geführt. Seit September 2023 gehört das traditionsreiche erste Programmkino Deutschlands dauerhaft zu den Bremer Filmkunsttheatern.

Der Saal

Der Saal verfügt über 120 gemütliche Sitzplätze.

Einblicke