
Die Schauburg
Das größte Bremer Filmkunstkino · seit 1929
Das Traditionshaus Schauburg ist das größte Bremer Filmkunstkino. In zwei mit modernster digitaler Kinotechnik ausgestatteten Sälen bietet es, auch atmosphärisch, einen reizvollen Zufluchtsort. Schwerpunkt des Kinoprogramms ist die neue Filmkunst aus aller Welt. Darüber hinaus sind Dokumentarfilme, Sneak Previews und Filme in der Originalversion fester Bestandteil des Programms. Bei Premieren sind auch mal Schauspieler oder Regisseure anwesend.
Der Außen- und Eingangsbereich sowie das Café und Foyer laden zum Verweilen ein. Vom Café aus hat man einen herrlichen Ausblick über das Bremer Viertel. Die Schauburg wird jährlich von mehr als 100.000 Kinogängern besucht und ist zu einem kulturellen Mittelpunkt Bremens geworden.
Geschichte
Die Schauburg öffnete im September 1929 ihre Türen – entworfen vom Bremer Architekten Joseph Ostwald für den Kaufmann Johannes Hagen. Mit 800 Plätzen war sie damals eines der modernsten Häuser der Stadt und zugleich Bremens erstes Tonfilmtheater.
In den frühen 1980er-Jahren geriet auch die Schauburg in die damalige Kinokrise. 1982 griff ein engagierter Verein ein, verkleinerte die Säle und machte aus dem Kino ein lebendiges Programmkino, das bis 1992 den Namen Kulturzentrum Schauburg trug. Neben Filmkunst fanden hier auch Konzerte, Kabarett, Artistik und Schülertheater eine Bühne.
Heute wird die Schauburg von der Schauburg Kino GmbH betrieben und präsentiert sich modern ausgestattet mit zwei Sälen für 349 Gäste. Darüber hinaus engagiert sich die Schauburg im kulturellen Leben der Stadt, etwa als Mitveranstalter des Filmfest Bremen.
Die Säle
Großes Haus — Der große Saal mit 258 roten Samtsesseln bietet sehr viel Beinfreiheit, eine schöne Aufteilung des steil ansteigenden Sitzbereichs sowie eine große Bühne vor der fast 90 m² großen Leinwand.
Kleiner Saal — 79 Plätze vor einer 60 m² großen Leinwand — ideal für Filmkunst im intimeren Rahmen.
Einblicke




